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Stipendium am Deutschen Historischen Institut Warschau | Stypendium

Oferowane przez

Deutsches Historisches Institut Warschau

Dyscypliny

Antropologia Kulturoznawstwo Historia Inna Nauki o polityce Socjologia

Tematy

Europa Środkowo-Wschodnia Historia współczesna Stosunki polsko-niemieckie Historia nauki Studia nad pamięcią Historia w przestrzeni publicznej

Opis

Das Deutsche Historische Institut in Warschau vergibt im Rahmen seiner Aufgaben und nach Maßgabe der ihm zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel Stipendien zur Unterstützung solcher Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der polnischen, deutsch-polnischen und polnisch-ostmitteleuropäischen Geschichte, die einen Aufenthalt in Polen bzw. Litauen oder Tschechien erfordern. Die Stipendien richten sich in erster Linie an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. 

Die Stipendien werden je nach Forschungsvorhaben für einen oder mehrere Monate gewährt. In der Regel werden Aufenthalte für das Entstehen von Qualifizierungsarbeiten gefördert. 

Die Vergabe der Stipendien erfolgt nach Exzellenzkriterien. Ein zusätzliches Auswahlkriterium ist das Maß, in dem sich die zu fördernden Forschungsvorhaben thematisch mit den aktuellen Forschungsbereichen des Deutschen Historischen Instituts in Warschau berühren. Für eine Unterstützung kommen nur solche Forschungsvorhaben in Frage, für die bereits eine angemessene Vorarbeit geleistet worden ist. 

Die Stipendien sind für die durch den Forschungsaufenthalt in Polen entstehenden Mehraufwendungen des Empfängers bestimmt. Soweit Stipendiateninnen und Stipendiaten über ein Einkommen verfügen oder ein anderes Stipendium beziehen, liegen daraus erwachsende Verpflichtungen (z.B. Anzeigepflicht gegenüber Arbeit- oder Stipendiengeber, Versteuerung) ausschließlich in der Verantwortung der Stipendienempfängerinnen bzw. Stipendiatenempfänger. Ein Anspruch auf Gewährung eines Stipendiums durch das Deutsche Historische Institut in Warschau besteht nicht. Das Stipendium wird vorbehaltlich der logistischen Durchführbarkeit gewährt. 

Anträge auf ein Stipendium für eine Laufzeit zwischen August 2022 und Februar 2023 sind bis zum 30. März 2022 an das Deutsche Historischen Instituts in Warschau zu richten. Der Antrag soll aus folgenden Elementen bestehen: 

  • Anschreiben mit Angaben zum gewünschten Stipendienzeitraum 
  • Lebenslauf 
  • Liste der Veröffentlichungen 
  • Projektbeschreibung (Themenstellung, Leitfragen, methodischer Ansatz, aktueller Stand der Arbeit, Arbeitsprogramm, konkrete Arbeitsplanung für den Stipendienzeitraum, Quellen- und Literaturlage) 
  • Angaben zu früheren/aktuellen Förderungen des Forschungsvorhabens von dritter Seite 

Doktorandeninnen und Doktoranden werden zusätzlich um Einreichung auch folgender Unterlagen gebeten: 

  • Zeugniskopie des Hochschulabschlusses 
  • Stellungnahme eines Hochschullehrerin bzw. eines Hochschullehrers 
  • Angaben zum Stand der polnischen Sprachkenntnisse 

Es werden nur Anträge bearbeitet, deren Unterlagen vollständig eingereicht wurden. Die Anträge sind ausschließlich in elektronischer Form zu richten an die Vizedirektorin desDeutschen Historischen Instituts, Prof. Dr. Ruth Leiserowitz, Deutsches Historisches Institut, Pałac Karnickich, Aleje Ujazdowskie 39, PL 00-540 Warszawa.

Die Höhe der Stipendien wird vom Deutschen Historischen Institut Warschau nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung der Lebensverhältnisse in Polen sowie der von deutschen Fördereinrichtungen angewandten Stipendiensätze festgesetzt. Sie beträgt für Doktoranden gegenwärtig 1100,- €, für Post-Doc-Stipendien 1600,- €. In begründeten Fällen können Kinderbetreuungskosten für die Zeit des Stipendienaufenthalts anteilig oder vollständig übernommen werden. 

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten des Deutschen Historischen Instituts in Warschau sind eingeladen, an den Besprechungen der jeweiligen Forschungsbereiche und den Veranstaltungen (Vorträgen, Kolloquien, Tagungen) des Instituts teilzunehmen und sich mit ihren Forschungsinteressen und –arbeiten in die am Institut geführten Diskussionen einzubringen. Sie sind eingeladen dem Institut (dem Direktor bzw. einer verantwortlichen Mitarbeiterin des zugeordneten Forschungsbereiches) regelmäßig über den Fortgang ihrer Forschungsarbeit zu berichten und sollten spätestens zwei Monate nach Ablauf der Stipendiatenzeit einen eingehenden Abschlussbericht über ihren Stipendienaufenthalt einreichen. Von Publikationen, die aus dem geförderten Forschungsvorhaben erwachsen, erbittet sich das Deutsche Historische Institut in Warschau jeweils ein Belegexemplar für seine Bibliothek. 

Der Direktor des Deutschen Historischen Instituts Warschau kann die Bewilligung des Stipendiums mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, wenn Gründe erkennbar werden, die eine erfolgreiche Beendigung der Arbeit ausgeschlossen erscheinen lassen. Er kann dies rückwirkend tun, wenn das Stipendium durch unvollständige oder unrichtige Angaben erreicht worden ist oder/und das Stipendium nicht für den vorgesehenen Zweck verwendet wurde sowie Verpflichtungen (s. vorherigen Absatz) nicht eingehalten wurden.

Szczegółowe informacje

Prof. Dr. Ruth Leiserowitz
zespół Pol-Int

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