CIERA (Centre interdisciplinaire d'études et de recherches sur l'Allemagne)

  • Paris, Francja
Dyscypliny:
Etnologia, Gender Studies, Geografia, Historia, Stosunki międzynarodowe, Judaistyka, Kulturoznawstwo, Szutka i historia sztuki, Lingwistyka, Literaturoznawstwo, Medioznawstwo i komunikacja społeczna, Muzykologia, Filozofia, Politologia, Nauki prawne, Socjologia, Teologia
Kontakt:
CIERA (Centre interdisciplinaire d'études et de recherches sur l'Allemagne)
28 rue serpente
F75006 Paris
Francja
Telefon: +33 1 53 10 57 35
info@ciera.fr
http://www.ciera.fr/ciera/

Das CIERA ist in das internationale Netzwerk der vom DAAD geförderten Zentren für Deutschland- und Europastudien eingebunden.

Das Programm des CIERA ist von dem Willen getragen, wissenschaftliche und pädagogische Innovationen miteinander zu verbinden, aber auch von dem Wunsch, die Kenntnisse, die Deutschland und Frankreich jeweils von der Gesellschaft, der Kultur und den Institutionen des Nachbarlandes haben, zu verstärken. In dem Bestreben, die Grenzen zwischen den einzelnen wissenschaftlichen Disziplinen zu überschreiten, vereint das CIERA mehrere Typen von Lehrangeboten und Forschungsaktivitäten, die sich mit Deutschland oder den deutsch-französischen Beziehungen im europäischen Kontext beschäftigen.

Dieses Anliegen konkretisiert sich in zahlreichen Lehrprogrammen und Unterstützungsangeboten im Bereich der Forschung:

  • Interdisziplinäres deutsch-französisches Programm zur Betreuung der im CIERA eingeschriebenen Doktoranden: Thematische Ateliers, Grundlagenseminare, Jahresseminar für Nachwuchswissenschaftler/innen, Doktorandenseminare und Plattformen für den intellektuellen Austausch.
  • Mobilitätsbeihilfen für Forschungsaufenthalte und Praktika in Deutschland
  • Kooperative Forschungs- und Ausbildungsprogramme, in welchen deutsche und französische Nachwuchswissenschaftler/innen miterfahrenen Forscher/innen zusammenarbeiten.
  • Kolloquien, Konferenzen und Diskussionsveranstaltungen, die zu einem besseren gegenseitigen Verständnis zwischen französischer und deutscher scientific community führen sollen, sich aber auch an ein breiteres Publikum wenden.