Praca zbiorowa

Łucja Marek, Monika Bortlik-Dźwierzyńska (2015)

Za Marksem bez Boga. Laicyzacja życia społecznego w Polsce w latach 1945–1989

Wydawnictwo Instytut Pamięci Narodowej
Miejsce wydania Katowice
Ilość stron 375
Język Polski

ISBN: 978-83-7629-743-9

Die Publikation widmet sich einem relativ unbekannten Thema der polnischen Historiographie zur Erforschung der Geschichte der Volksrepublik Polens. Das Buch stellt nämlich jenes Programm der kommunistischen Machthaber vor, dessen Charakterzüge sich auf die atheistische Ausrichtung in der Kultur- sowie Sozialpolitik konzentrieren. Die Autorinnen beschreiben die Phasen der Säkularisierung, beginnend im öffentlichen Leben und endend mit der Beseitigung des Religiösen im Bewusstsein der Bevölkerung. Darüber hinaus werden Prozeduren, die auf soziale Werte und christliche Riten basieren, vorgestellt, mit dem Ziel eine neue säkularisierte Kultur sowie antireligiöse Feierlichkeiten aufzubauen, die das sozialistische System propagieren. Begleitet werden die Darlegungen vom vielfaltigen ikonographischen Material, welches beispielhaft damals für die Entwicklung im ganzen Land steht. Die Veröffentlichung hat einen albumähnlichen Charakter und bezieht sich auf eine Ausstellung mit dem gleichen Titel, die im Januar 2012 zum ersten Mal gezeigt wurde.