03.04. until 05.04.2020 in Oeversee, Germany

„Blutende Grenzen? Grenzziehungen in Mittel- und Osteuropa nach 1918“

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Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wurden in Mittel- und Osteuropa viele Grenzen neu ge­zogen: als Folge blutiger Auseinandersetzun­gen, nach Aufständen, aufgrund internationaler Verträge oder durch Volksabstimmungen, wie in Masuren, Oberschlesien oder in Schleswig. Ent­lang der neuen Grenzen vertieften sich nationale Gegensätze und es entstanden neue Minderhei­ten. Welche Grenzziehungen waren von Dauer, welche nicht? Warum?

Deutsch-polnisches Seminar für historisch und politisch Interessierte aus Deutschland und Polen.

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Marion Clausen
Academia Baltica