Veranstaltungsbericht: „Polen, ein Einwanderungsland für Deutsche?“ [DE]

Foto: Sylvie Weisshäupl

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Polen, ein Einwanderungsland für Deutsche?

[ Polski ]

Ergebnisse einer ExpertInnendiskussion am 3. Februar 2017 in der Berliner Buchhandlung buch|bund

Ist Polen ein Einwanderungsland? Gibt es eine deutsche Einwanderung nach Polen und wie werden Deutsche in Polen wahrgenommen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des gemeinsamen Wissenschaftssalons der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung (DPWS) und der Onlineplattform Polenstudien.Interdisziplinär (Pol-Int).

Die Podiumsdiskussion deutscher und polnischer ExpertInnen hatte einen explorativen Charakter, denn die Frage, was unter deutscher Einwanderung nach Polen zu verstehen ist, wurde bisher kaum erforscht. Die Problemstellung ergründeten die DiskutantInnen daher aus vier Richtungen: Neben der Hinterfragung statistischer Angaben bezogen sich diese auf die Wahrnehmung und Situation von Deutschen und anderen AusländerInnen in Polen sowie auf die polnische Arbeitsmarkt- und Integrationspolitik.

Die Gäste

Die Veranstaltung eröffneten Vasco Kretschmann (Zentrum für Interdisziplinäre Polenstudien) und Witold Gnauck (Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung, DPWS). Mit der Moderation von Dr. Agnieszka Łada (Institut für öffentliche Angelegenheiten Warschau) diskutierten auf dem Podium Prof. Dr. Romuald Jończy (Wirtschaftliche Universität Breslau), Justyna Segeš Frelak (Institut für öffentliche Angelegenheiten Warschau) und Gabriele Lesser (tageszeitung taz, Warschau). Die Pilotveranstaltung von DPWS und Pol-Int erfreute sich eines außerordentlich großen Interesses. Mit knapp 60 TeilnehmerInnen aus Wissenschaft, Journalismus und deutsch-polnischem Netzwerk waren die Plätze im buch|bund restlos belegt.

Einwanderung nach Polen

In seinem Grußwort ordnete der Geschäftsführer der DPWS, Witold Gnauck, die besondere Leitfrage dieser Veranstaltung in das thematische Feld der durch die Wissenschaftsstiftung geförderten Projekte ein. Die Emigration aus Polen wird vielfältig erforscht, doch Blicke in die umgekehrte Richtung sind selten. Daher weist dieser Wissenschaftssalon einen besonderen Neuheitswert auf. Auch die Moderatorin der Podiumsdiskussion, Agnieszka Łada, betonte einleitend, dass Polen bisher vor allem als Auswanderungsland im öffentlichen Diskurs wahrgenommen wird, dabei ist das Land auch Ziel von verschiedenen EinwanderInnen. Justyna Segeš Frelak legte hierzu die Zahlen vor, die belegen, dass auch das „homogene Polen" ein Einwanderungsland ist, allerdings in einem sehr begrenzten Maße. Vor dem Hintergrund der rund zwei Millionen Polen, die in der letzten Dekade nach Westeuropa ausgewandert sind, ist die Anzahl von knapp 225.000 AusländerInnen mit einem Aufenthaltstitel in Polen äußerst gering. Die Deutschen belegen mit über 23.000 Anmeldungen bei der Ausländerbehörde den zweiten Platz nach den UkrainerInnen und vor BelarussInnen, RussInnen und VietnamesInnen. Der Anteil von AusländerInnen an der polnischen Gesellschaft liegt damit unter einem Prozent. Nicht erfasst werden hier allerdings oftmals nicht gemeldete SaisonarbeiterInnen bzw. PendelmigrantInnen, besonders auch aus der Ukraine. Zu den ukrainischen und anderen EinwanderInnen zählen allerdings nicht nur Geringqualifizierte, sondern auch gut Ausgebildete und zur Ausbildung Zugezogene. Aus den EU-Staaten stellen Deutsche die größte Gruppe ausländischer ArbeitnehmerInnen in Polen.

Die statistische Erfassung deutscher Einwanderung

Zur Immigration von Deutschen warf die Moderatorin die Frage auf, ob es sich nicht bei den so genannten deutschen EinwanderInnen schlichtweg um Polen mit deutscher Staatsbürgerschaft handele, die nach einem längeren Aufenthalten in Deutschland nunmehr an ihre Geburtsorte zurückkehren. Romuald Jończy erläuterte hierzu, dass statistische Daten für eine Untersuchung der Migration zwischen Deutschland und Polen keine gesicherten Quelle sind, da die An- und Abmeldungen zwischen beiden Staaten nicht abgestimmt werden. Die Migrationszahlen belegen damit nur Fälle, in denen es tatsächlich zu einer amtlichen Abmeldung gekommen ist, die in der Mehrheit nicht oder nur mit einer sehr großen Verspätung erfolgt. Daher sind diese Zahlen kein Ausdruck der Wirklichkeit. Beispielsweise haben sich bei den Auswanderungswellen nach Deutschland in den späten 1980er Jahren nur jeder 21. Emigrant bei den Behörden abgemeldet. Nach Jończys Untersuchungen ist auf die Melderegister kein Verlass. Zum Teil gibt es Familien, die seit nunmehr 30 Jahren in Deutschland leben und dennoch in polnischen Melderegistern auftauchen; vor allem in Oberschlesien, das von dieser Massenauswanderung besonders betroffen ist.

Zum Hintergrund der Deutschen, die nach Polen ziehen, belegen Jończys Studien, dass unter den EinwandererInnen Deutsche ohne polnischen Hintergrund nur wenige Einzelfälle ausmachen. Tatsächlich bilden Personen die Mehrheit, die niemals dauerhaft in Deutschland lebten, sondern nur zeitweise dort gemeldet waren. Es sind in der Regel in Polen geborene Deutsche bzw. Polen mit deutscher Abstammung, die zwischen fünf und fünfzehn Jahren in Deutschland gearbeitet und Steuern gezahlt haben und daher gemeldet waren. Einige kehren nunmehr nach Polen zurück, auch um ihren Lebensabend dort zu verbringen. Zur Auswanderung nach Deutschland und jetzigen Rückkehr sollte man sich vor Augen führen, dass 1989 das durchschnittliche Einkommen in Deutschland das 65-fache eines Einkommens in Polen betrug, in den 1990er Jahren fiel dieses auf das 10-fache und zwölf Jahre nach dem EU-Beitritt beträgt es nur noch das 3,5-fache. Daher sind Wanderungen in beide Richtungen wahrscheinlicher geworden.

Nach Jończys Prognose werde möglicherweise eine „konservative Einwanderung" von Deutschen nach Polen eintreten, wenn sich weiterhin Teile der deutschen Gesellschaft danach sehnen, „so wie früher zu leben". Polen würde damit zu einem speziellen Einwanderungsziel, einem Land ohne die kulturelle Vielfalt westeuropäischer Einwanderungsgesellschaften.

Foto: Sylvie Weisshäupl

Foto: Sylvie Weisshäupl

Einwanderungsgründe

Die Warschauer Korrespondentin Gabriele Lesser brachte die Beobachtungen ihrer nunmehr fast 30-jährigen Polenerfahrung ein. Sie ist dabei gleich zweimal „nach Polen eingewandert". Zunächst 1985 hielt sie sich zu einem Studienaufenthalt in Krakau auf, aus Neugier auf ein unbekanntes Land, das ihr nur durch polnische Exilgruppen in Köln bekannt war. Genau zehn Jahre später, 1995, kehrte sie zurück, um als Journalistin den Deutschen die polnische Transformation zu erklären und diese kritisch zu begleiten. Von deutschen Communites in Polen bekommt sie dabei wenig mit, da diese außerhalb ihres Interessenfeldes stehen: Offensichtlich seien allerdings viele Deutsche vor allem wegen der „Liebe", aber auch wegen des Studiums, der Wissenschaft und Arbeit nach Polen gekommen. 2009, als statistisch gesehen erstmals mehr Deutsche nach Polen gingen, als Deutsche aus Polen auswanderten, war das mediale Interesse sehr groß. Nach Lesser gestaltete sich die Suche nach einem beispielhaften deutschen Einwanderer allerdings schwierig: Ein Tankwart an der deutsch-polnischen Grenze wurde schließlich zur Berühmtheit mehrerer Zeitungen. Segeš Frelak kam an dieser Stelle auf die „Liebe" als Einwanderungsgrund zurück. Denn bei den in Polen geschlossenen Ehen mit einer ausländischen Partnerin oder einem Partner stehen die Deutschen auf dem zweiten Platz.

Die Wahrnehmung von Deutschen

Zur Wahrnehmung von Deutschen in Polen verwies Agnieszka Łada auf die neuste Studie des Warschauer Instituts für öffentliche Angelegenheiten (Deutsch-Polnisches Barometer 2016), nach der sich das Stimmungsbild gegenüber Deutschen als unmittelbare Nachbarn, als Chefs, Freunde oder Schwiegereltern sehr verbessert habe. Im Vergleich zu den Werten aus dem Jahr 2000 gab es in den Zustimmungsraten Steigerungen von über 20 Prozent. Gabriele Lesser bestätigte diese enorme Veränderung und blickte noch weiter zurück: 1985 war vor allem das Interesse am „Westen" sehr groß und damit einhergehend ist ihr gegenüber eine besondere Aufgeschlossenheit begegnet. Als Westdeutsche wurde sie freundlicher aufgenommen als viele Ostdeutsche. Bei der Wiedervereinigung 1989 überwog allerdings eine Skepsis vor einer neuen deutschen Dominanz. Nach Lesser kochte auch um 2007 eine antideutsche Stimmung hoch, die die nationalkonservative Regierungspolitik beflügelte. Zurzeit lässt sich erneut ein mediales und reelles „Deutschland bashing" beobachten, wie der gewaltsame Übergriff auf Prof. Jerzy Kochanowski zeigte, der angegriffen wurde als er in einer Warschau Straßenbahn deutsch sprach. Nach Lesser bleibt eine unterschwellige Skepsis in Teilen der polnischen Gesellschaft bestehen, die ab und zu aufkochen könne.

Der Breslauer Professor Romuald Jończy sieht in der gegenwärtigen Debatte um Einwanderung eine Differenzierung zwischen EinwandererInnen aus Deutschland, die zur zeitweiligen Tätigkeit in großen Unternehmen ins Land kommen, gegenüber zumeist aus der Ukraine stammenden SaisonarbeiterInnen. Nach Jończy zeigt sich in der Akzeptanz und Ablehnung eine Unterscheidung zwischen West und Ost. Dabei ist die Zuwanderung aus Osteuropa für Polen die einzige Chance das demografische Dilemma zu kompensieren, das u.a. mehrere Jahre der Abwanderung nach Westen hinterlassen haben. Als Ursachen für eine weit verbreitete Phobie gegenüber „Fremden" macht Jończy auch die Homogenisierungspolitik der Volksrepublik Polen verantwortlich. Relativ wenige Polen haben bisher tatsächlich Kontakt mit „Fremden", die Ablehnung und Gewaltbereitschaft ist bemerkenswert hoch. Nach Jończy lässt sich allerdings beobachten, dass fremdenfeindliche Gewaltausbrüche vor allem bei Gedenkveranstaltungen vorkommen: Aufmärsche anlässlich historischer Gedenkfeiern bleiben eine besondere Angelegenheit. Allgemein lässt sich festhalten, dass in Polen die Aufgeschlossenheit gegenüber Deutschen größer ist als gegenüber vielen anderen AusländerInnen. Als Beispiel verwies Jończy auf einzelne vertriebene Deutsche aus Schlesien, die vor gut 20 Jahren ihre Güter zurückgekauft haben und heute dort Hotels mit vielen Beschäftigten betreiben, dort gäbe es keine Probleme. Die Mehrheit deutscher Einwanderer ohne polnischen Hintergrund macht Agnieszka Łada allerdings in den großen internationalen Firmen oder auch in verschiedenen Anwaltskanzleien aus.

Foto: Sylvie Weisshäupl

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Polens Einwanderungs- und Integrationspolitik

Zum Abschluss rückte die Einwanderungs- und Integrationspolitik der polnischen Regierung ins Blickfeld. Segeš Frelak betonte, dass sich erst mit der Öffnung des polnischen Arbeitsmarkes nach dem EU-Beitritt 2004 ein gestiegener Bedarf für eine Einwanderungspolitik ergab. Nur vereinzelt und vor allem in der Landwirtschaft kam die Forderung nach der Ausgestaltung einer aktiven Arbeitsmarktpolitik auf. Die Regierungen haben sich bisher aber zumeist gescheut, steuernd einzugreifen. Dabei ist Polen das EU-Land, welches am meisten von einer Zuwanderung aus der Ukraine profitiert. Nach Segeš Frelak erschwert vor allem eine schwach ausgebildete Integrationspolitik den Zugang zum polnischen Arbeitsmarkt: Es fehlen Maßnahmen, die EinwandererInnen mit ihren Fragen und Problemen bei polnischen Ämtern helfen oder zur Sprachförderung beitragen. Im Vergleich von 38 Staaten belegt Polen Platz 32 bei einer aktiven integrationsfördernden Politik. Dabei ist offensichtlich, dass auch in Polen ein großer Bedarf an Fachkräften besteht, eine politische Antwort fehlt jedoch. Bei der öffentlichen Debatte über Einwanderung stehen alleine Sicherheits- und Flüchtlingsthemen sowie Regelungen zur Zugänglichkeit des Arbeitsmarktes im Mittelpunkt, ein Dialog über eine Integrationspolitik ist nicht festzustellen.

Romuald Jończy bestätigte hier das dramatische Strukturproblem des polnischen Arbeitsmarktes, das auch aus dem Ausbildungssystem herrührte: Über mehrere Jahre entspricht die Zahl der HochschulabsolventInnen in etwa der Geburtenrate und daher fehlen in vielen Bereichen praktisch ausgebildete Fachkräfte. Nach Jończy wird sich dieser Fachkräftemangel infolge falscher Ausbildung und demografischem Wandel nicht alleine durch eine Rückwanderung von Polen aus dem Ausland lösen lassen. Zumal, wie bereits zu Beginn angesprochen, in den Melderegistern keine Klarheit herrscht, wer sich überhaupt noch im Land befindet. Die Gemeinden haben an einer Korrektur der Register kein Interesse, da diese ihre Einwohnerzahl und die damit verbundene Subventionen absenken würden. Auf bis zu 20 Prozent schätzt Jończy den Unterschied zwischen gemeldeten und tatsächlichen EinwohnerInnen in einigen Regionen. Agnieszka Łada ergänzte, dass mittlerweile sogar deutsche Unternehmen in Polen auf einen Zuzug aus der Ukraine hoffen, um ihren Fachkräftebedarf zu decken.

Publikumsdiskussion

In der anschließenden Diskussionsrunde mit dem Publikum riefen besonders die Aussagen zur ambivalenten Haltung gegenüber Deutschen in Polen und der Rückwanderung von Deutschen mit polnischem Hintergrund Nachfragen und Kommentare hervor. Gabriele Lesser erinnerte hierzu an die steigende Anzahl von Altersheimen für deutsche SeniorInnen jenseits der polnischen Grenze. Als Rückkehr- und Rückzugsort für den Lebensabend hat Polen an Attraktivität für Deutsche mit und ohne polnischen Hintergrund gewonnen, betonte Jończy. Bisher bilden die so genannten deutschen EinwandererInnen vor allem Polen mit deutscher Staatsangehörigkeit bzw. Deutsche mit polnischem Hintergrund - ein Publikumskommentar wies darauf hin, dass diese Bezeichnungen in der Debatte keine Differenzierung erfahren haben, da diese Zuschreibungen fließend seien. Auf Nachfrage wiederholte Jończy, dass seine Prognose, Polen könnte ein Einwanderungsland für Sehnsüchtige nach einer Gesellschaft ohne außereuropäische Kulturen werden, durchaus ernst genommen werden sollte. Die fehlenden Antworten auf die Herausforderungen des demografischen Wandels sind allerdings ein wesentlich dringenderes Problem, denn ein Faktum ist die Entvölkerung ganzer Landstriche jenseits der großen und attraktiven Zentren. Nach Jończy sind insbesondere Frauen von einem Zwang zur Migration betroffen, da diese nach dem Zusammenbruch der sozialistischen Staatsbetriebe keine Anstellung in der Landwirtschaft gefunden haben. Daher dominiert heute vor allem ein Überhang frustrierter Männer die peripheren Landstriche.

Zur Wahrnehmung von Deutschen in Polen beantwortete Lesser die Nachfragen dahingehend, dass die Ablehnung von Deutschen gegenwärtig vor allem durch einige nationalkonservative Medien geschürt und übergeordnete und pauschalisierte Themen betrifft. Hierzu zählen Theorien über eine drohende deutsche Dominanz in Europa oder Vorwürfe einer neuen Geschichtspolitik, nach der Deutschland eine Revision der Aufarbeitung der Verbrechen des Zweiten Weltkrieges betreibe. Lesser bekräftigte, dass diese Stimmungen allerdings ambivalent seien und je nach tagespolitischem Geschäft auch jederzeit wieder in einen positiven Zuspruch umschlagen können. Segeš Frelak resümierte die Publikumsfragen damit, dass Polen zwar unbestreitbar ein Einwanderungsland sei, aber eine aktive Integrationspolitik fehle. Es wird zumeist davon ausgegangen, dass es sich bei den ZuwandererInnen lediglich um PendelmigrantInnen handele, daher wird auf die längerfristige Anwesenheit von ZuwandererInnen kaum adäquat reagiert. Agnieszka Łada fasste in ihrem Schlusswort zusammen, dass entgegen einiger medialer Zuspitzungen bei der Immigration von Deutschen nach Polen positive persönliche Kontakte und Erfahrungen für dieses Phänomen prägend sind. Insgesamt ist zu beobachten, dass Polen und Deutsche gut zusammen leben und aufeinander zugehen, auch wenn ihrem Eindruck nach leider die polnische Sprache für Deutsche schwerer zu erlernen sei als die deutsche für Polen.

Nach insgesamt 90 Minuten fand die rege Diskussion ihren Ausklang bei einem kleinen polnischen Buffet und Getränken. Die Debatte öffnete neue Perspektiven auf die deutsch-polnischen Beziehungen jenseits der bekannten und hinlänglich erforschten Pfade. Der Blick entgegen der dominanten Migrations- und Transferwege konnte belegen, wie intensiv Deutschland und Polen durch biografisch-familiäre und wirtschaftliche Verflechtungen verbunden sind. Die VeranstalterInnen nehmen den vielfach geäußerten Zuspruch von Beteiligten und dem Publikum zum Anlass, auch in Zukunft durch ungewöhnliche und explorative Formate im Wissenschaftstransfer zum deutsch-polnischen Verhältnis neue Akzente zu setzen.

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