Kulturreferentin/Kulturreferent bei der Stiftung Haus Oberschlesien in Ratingen

Bei der Stiftung Haus Oberschlesien in Ratingen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle

einer Kulturreferentin/eines Kulturreferenten

zu besetzen.

Aufgabe der Kulturreferentin/des Kulturreferenten ist die breitenwirksame Vermittlung der deutschen Kultur und Geschichte des historischen Oberschlesiens sowie historischer, volks- und landeskundlicher Informationen an die Öffentlichkeit im In- und Ausland. Die Arbeit erfolgt auf der Grundlage des § 96 Bundesvertriebenengesetz (BVFG).

Inhaltliche Schwerpunkte sind u. a.:

  • Organisation und Durchführung öffentlichkeitswirksamer Veranstaltungen und grenzüberschreitender Projekte
  • Kulturelle Bildungs- und Jugendarbeit (z. B. durch Kooperationen mit Schulen und anderen Bildungseinrichtungen)
  • Förderung von Projekten sowie Beratung von Antragstellern
  • Pflege und Ausbau eines entsprechenden Netzwerks
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Anforderungen:

  • Geisteswissenschaftlicher Hochschulabschluss, möglichst mit einer Fächerkombination aus den Bereichen Geschichte / Osteuropäische Geschichte / Volkskunde / Kulturmanagement / Pädagogik; Promotion ist von Vorteil
  • Erfahrung im internationalen Kultur- und Veranstaltungsmanagement
  • Kenntnisse der schlesischen Kulturgeschichte
  • Beherrschung der deutschen Sprache auf wissenschaftlichem Niveau, verhandlungssichere Beherrschung des Polnischen in Wort und Schrift
  • Gute Englischkenntnisse sind wünschenswert
  • Kontaktfreude, Organisationstalent, Teamfähigkeit, überdurchschnittliches Engagement, Flexibilität
  • Bereitschaft zu häufigen Dienstreisen
  • PKW-Führerschein
  • Sicherheit im Umgang mit EDV (Office-Anwendungen, Internet)

Geboten wird eine Vollzeitstelle (z.Zt. 39 Stunden pro Woche) in einem auf zunächst zwei Jahre befristeten Arbeitsverhältnis. Die Bezahlung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, Entgeltgruppe E 13. Dienstort ist Ratingen. Die Stelle ist grundsätzlich zur Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet.

Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern wird gefördert. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach dem Bundesgleichstellungsgesetz, schwerbehinderte Menschen nach Maßgabe des Sozialgesetzbuchs IX besonders berücksichtigt.

Die Bewerbungsfrist endet am 01.09.2019

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publika-tionsverzeichnis etc.) sind zu richten an:

Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa
Der Direktor
Prof. Dr. Matthias Weber
Johann-Justus-Weg 147a
26127 Oldenburg

Bewerbungen in elektronischer Form sind möglich, sollten aus technischen Gründen aber eine Größe von 20 MB nicht überschreiten:
matthias.weber@bkge.uni-oldenburg.de.

Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der daten-schutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet.

Nähere Auskünfte erteilt Ihnen Prof. Dr. Matthias Weber unter der Rufnummer
+ 49 (0) 441 / 96195-0.

Kontakt

Prof. Dr. Matthias Weber
Johann-Justus-Weg 147a, 26127 Oldenburg